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<pre>Immerhin sind die Ostwestfalen noch gänzlich sieglos, während der rheinische Gast Stand jetzt direkten Kurs auf die Champions League nimmt.  <p> Dazu kommt noch die Unachtsamkeit bei Standard-Situationen. Die letzten fünf Gegentore kassierten die Mainzer allesamt nach einem ruhenden Ball. Sportdirektor Rouven Schröder fordert deshalb von den Profis, mental frischer und wacher zu sein. „Es reicht manchmal eine Sekunde, in der du ein bisschen zögerst und der Gegenspieler springt dann einen Tick früher ab.“  <p>  Bei den Freiburgern sind in genau der Hälfte der bisherigen 28 Bundesliga-Spiele mehr als 2,5 Tore gefallen, bei den Niedersachsen waren es hingegen nur zwölf. In 16 Partien mit Beteiligung der Wolfsburger wurden unter 2,5 Tore erzielt. <p> Der FCB spielte auch in Wolfsburg nicht perfekt, er hat jedoch mit einer deutlichen Leistungssteigerung auf die enttäuschenden Auftritte gegen Mönchengladbach (0:3), Hertha BSC (0:2) und Ajax Amsterdam in der Champions League (1:1) geantwortet. <p>  Bereits im allesentscheidenden Viertelfinal-Rückspiel gegen Marseille schien es als sei die Defensive nicht vorhanden. Trotz früher Führung nach gerademal 87 Sekunden, wurden die Bullen im französischen Stade Velodrome von OM mit 5:2 deklassiert.  </pre>


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<pre>für Dortmund war das 3:0 der höchste Sieg im Jahr 2017 mit dem auch die Heimserie um ein weiteres Kapitel verlängert wurde: Seit 31 Heimspielen ist der BVB nun schon ohne Niederlage.  <p> Damit hat man beispielsweise nur zwei Niederlagen mehr als Dortmund und Leverkusen oder bloß eine mehr als Schalke, RB Leipzig und Frankfurt.  <p>  FC-Kapitän Mathias Lehmann zur Trainer-Situation: „Es ist nicht unsere Aufgabe, den Trainer zu köpfen. Das ist die Aufgabe der Leute da oben oder vom Trainer selbst. Wir müssen weitermachen, in welcher Konstellation, das wird man sehen.“ <p> Bei der Vorarbeit seines Treffers hatten mit Kunde Malong und Aaron Martin übrigens ebenfalls zwei Neuzugänge ihre Füße im Spiel. <p>  „Wir wollten uns mit einem Sieg vom Heimpublikum verabschieden, von daher ist die Niederlage schon ein wenig traurig“, erklärte Jerome Gondorf nach dem 0:2 gegen Hertha.  </pre> 


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<pre> Mit seinem ersten Tor im Dortmunder Dress überhaupt hatte Schürrle schließlich schon in Bremen äußerst erfolgreich die Vertretung in der Spitze übernommen; dank der deutlich verbesserten Form war der Weltmeister zu den wenigen schwarz-gelben Lichtblicken im Weserstadion zu zählen.  <p> Damit liegt Mainz nun auf Platz 12 und könnte mit einem „Dreier“ gegen Freiburg bis in die obere Tabellenhälfte vorstoßen.  <p>  … in jedem der letzten sieben direkten Duelle stets mehr als 2.5 Tore erzielt wurden? <p>  Zwar könnte zudem die Aussicht auf die anstehende spielfreie Woche in der BayArena noch einmal ein paar zusätzliche Kraftreserven mobilisieren: Da bei der Werkself bislang aber noch nie ein Punktgewinn gelang, drohen letztlich sämtliche Bemühungen vergebens zu sein. <p>  Ingolstadt-Sportdirektor Thomas Linke sprach das Dilemma deutlich an: „Wenn man zwei Mal in Führung ist, muss man am Ende cleverer verteidigen – und nicht so viele individuelle Fehler machen und den Gegner nicht zu Konter einladen. Wir müssen schnell lernen.â€  </pre>


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<pre> Schließlich kann Werder in der TV-Tabelle noch nach oben klettern — das könnte bis zu vier Millionen Euro zusätzlich bringen. Deshalb fordert auch Werders Sportchef Frank Baumann einen Sieg in Mainz. „Damit würden wir nächste Saison mehr TV-Geld bekommen.“  <p> Bei jenem Triumph am Niederrhein hatte sich vor allem die defensive Dreierkette als Matchwinner erwiesen, die den gefürchteten Angriff der Hausherren nie zur Entfaltung kommen ließ — und eben diese taktische Formation schein nun auch in Leipzig äußerst vielversprechend zu sein.   <p> Nachdem der etwas überraschend zum Bundesliga-Coach beförderte Ostwestfale vor einem Monat gleich sein Auftaktspiel in Darmstadt gewann, hat der 43-Jährige nun sein persönliches Punktekonto mit dem Coup gegen RB Leipzig bereits auf sieben Zähler aufgestockt. <p>  Auch das wieder straffer werdende Pensum verspricht der Überlegenheit der Hausherren einen beachtlichen Teil der Schärfe zu nehmen; schon zuletzt waren die Nachwehen des in Neapel gefeierten 3:1-Erfolges noch deutlich in der Commerzbank-Arena zu spüren gewesen.  <p> Darüber hinaus trübte das Aus in der Europa League gegen den österreichischen Meister RB Salzburg die Stimmung im Dortmunder Lager nachhaltig.  </pre>


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<pre> Doch für die „Knappen“ war es vorrangig erstmal wichtig, wieder einen Sieg einzufahren — dieser ist gegen Augsburg überzeugend gelungen.  <p> Dass die Werkself mittlerweile bereits 343 Minuten auf einen Treffer wartet — was der viertlängsten Serie der Vereinsgeschichte entspricht —, ist vor allem auf die momentane Unfähigkeit zurückzuführen, in die heißen Zonen des Spielfelds vorzudringen: Selbst als Roger Schmidt zuletzt in Dortmund mit dem Beginn der zweiten Halbzeit die totale Offensive propagierte, musste sich die Abwehr der Schwarz-Gelben zu keinem Zeitpunkt nennenswerte Sorgen machen.  <p>  Aufgrund der schwachen Form der Niedersachsen sowie der aussagekräftigen Statistiken, schicken die Online Buchmacher Freiburg als Favorit ins Rennen. <p>  Mit Siegquoten auf die Rheinhessen von aktuell 4.50 wäre eine erneute Überraschung der Mainzer zumindest lukrativ — und diese stellen bei der Truppe vom Niederrhein längst keine Seltenheit mehr dar.  <p> Obwohl die Hanseaten durch den jüngsten Erfolg gegen Leipzig in der Tabelle auf Rang 13 vorstoßen konnten, ist die Abstiegsgefahr für die Elf von Alexander Nouri noch keinesfalls gebannt.  </pre>


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